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14.12.2018

Wie ernst ist es den Unternehmen mit Healthcare?


Nach meiner zweiwöchigen Vortragsreise durch die USA mit interessantem Austausch in Chicago, New Orleans, Denver, Dallas und vor allem in Boston kann ich u.a. feststellen, dass das politische und gesellschaftliche Grundverständnis sowie die Ausprägung von Umsetzungsprojekten im Alltag zum Thema Healthcare in USA im Vergleich zu Europa und insbesondere der BRD nach wie vor sehr unterschiedlich sind. Und zwar im wissenschaftlichen Kontext als auch in der konkreten Stadtteilarbeit, sozusagen an der „Basis“.

Aufgrund der verschiedenen Gespräche mit Vertretern von Universitäten, Unternehmen und Non-Profit-Organisationen komme ich zur Einschätzung, dass die meisten Unternehmen eher „heiße Luft“ werbewirksam inszenieren als tatsächlich wirksame Healthcareunterstützung für die Mitarbeiter zu bieten, vor allem im Bereich psychischer Gesundheit.

Auf der anderen Seite gibt es auf wissenschaftlich-medizinischer Seite interessante Projekte und Angebote an die Bürger, um sich solchen Themen wie Depression mehr anzunehmen und in den wissenschaftlich begleiteten Projekten auch persönliche Hilfe zu holen.