Psychische Gefährdungsbeurteilung

Kunden von mir wie BASF und RWE stellen seit vielen Jahren unter Beweis, dass die klassische Gefährdungsbeurteilung und der entsprechende Arbeitsschutz immer besser gewährleistet werden. Dies ist an den Zahlen der Arbeitsunfälle abzulesen.

Zugenommen hat in den letzten Jahren hingegen die psychische Belastung an Arbeitsplätzen aufgrund von Arbeitsverdichtung, Mitarbeitermangel und anderen Faktoren, die zum Beispiel im Stress Report der Bundesregierung analysiert werden. Nachdem die Durchführung der psychischen Gefährdungsbeurteilung zunächst politisch nur rudimentär vorgegeben war, haben entsprechende Projekte in Unternehmen und Verwaltungen sowie inhaltliche Arbeiten (z. B. der INQA) die Qualität und die Verbreitung der psychischen Gefährdungsbeurteilung wesentlich vorangebracht. Wichtige inhaltliche Beiträge kommen auch immer wieder von dem relativ unbekannten Bundesamt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin(BAuA), dessen zahlreiche Studien ich zur vertiefenden Lektüre empfehlen kann.

In von mir geleiteten Führungskräfte-Entwicklungsmaßnahmen habe ich die Tendenz in punkto psychische Belastung und psychische Gefährdungsbeurteilung früh erkennen können und unterstütze Unternehmen seither bei der Entwicklung, Umsetzung und Auswertung von psychischen Gefährdungsbeurteilungen. Für das renommierte Fürstenberg Institut habe ich das Thema als Regionalleiter Deutschland Mitte (zwischen Kassel und Karlsruhe, auch das gesamte Rhein-Main-Gebiet) ebenso betreut wie für die Gesundheitsmanagement-Unternehmensberatung STG in München und Erlangen.

Zu meinen Kunden gehören Firmen und Verwaltungen wie zum Beispiel Clariant, Flyeralarm und die Stadt Frankfurt/Main(über 13.000 Mitarbeiter).

Als externer, fachkundiger und objektiver Partner kann ich eine anonyme und neutrale Auswertung garantieren.

Dr. Michael Spreiter
Frankenstraße 20 A
63867 Johannesberg